Warenkorb

How to Lunch-Box To-Go

How to Lunch-Box To-Go – nie wieder nur langweilige Brote zum Mitnehmen.

Ihr braucht noch Motivation, weil ihr bisher keine Lust hattet euch etwas zu Essen vorzubereiten? Dann sind hier unsere Top-Gründe für eine Lunch-Box zum Mitnehmen:

  1. Es ist umweltfreundlicher! Wer sich jeden Mittag etwas beim Supermarkt um die Ecke holt, bekommt auch unnötig viel Plastik dazu.
  2. Es schont den Geldbeutel.
  3. Ihr könnt vielseitig entscheiden, was ihr mitnehmen wollt – es ist deshalb oft leckerer und abwechslungsreicher.
  4. Oft ist es auch gesünder – ihr wisst schließlich ganz genau was drin ist.

Gerade für Menschen mit Intoleranzen oder mit veganer/vegetarischer Ernährung kann eine Lunch-Box das Leben sehr erleichtern.

Die Lunch-Box

Eine gute Lunch-Box sollte einige Anforderungen erfüllen. Fragen, die ihr euch vorab stellen solltet:

  • Wie groß soll meine Lunch-Box sein?
  • Wie viele Einzelfächer möchte ich haben?
  • Soll sie auslaufsicher sein?
  • Habe ich im Büro die Möglichkeit bspw. eine Mikrowelle zum Aufwärmen zu nutzen und sollte meine Lunch-Box deshalb mikrowellengeeignet sein?
  • Soll die Lunch-Box spülmaschinengeeignet sein?
  • Welches Material ist mir am liebsten?
    • Edelstahl
    • Kunststoff
    • Bambus
    • Glas

Außerdem solltet ihr beim Kauf darauf achten, dass die Box BPA frei ist.

Wie sieht eine ausgewogene Lunch-Box aus?

Das Mittagessen soll ja nicht nur hübsch aussehen und in einer tollen Box mitgebracht werden, vor allem soll es satt machen und genug Energie für den Rest des Tages liefern. Mit ein paar kleinen Tricks ist das auch leicht umsetzbar. Hilfreich ist es darauf zu achten, eine Mahlzeit vorzubereiten die alle drei Makronährstoffe enthält: Kohlenhydrate, Fette und Proteine. Proteine und Fette sättigen uns mehr als Kohlenhydrate. Die liefern aber schnelle Energie. Deshalb ist es sinnvoll auf eine Kombination aus allen dreien zu achten.

Und was natürlich auch nicht vergessen werden darf: Obst und Gemüse. Hier sind wichtige Vitamine und Mineralstoffe enthalten, die für unsere Gesundheit wichtig sind.

Beispiele für Kohlenhydratquellen:

  • Reis
  • Getreide (Weizen, Dinkel, etc.)
  • Haferflocken
  • (Süß)-Kartoffeln

Beispiele für Proteinquellen:

  • Pseudogetreide: Quinoa, Amaranth, Buchweizen
  • Kerne und Samen
  • Hülsenfrüchte (Bohnen, Kichererbsen, Linsen, etc.)
  • Tofu oder Tempeh

Beispiele für Fettquellen:

  • Nüsse
  • Leinsamen
  • Avocado
  • Pflanzliche Öle

Natürlich hat kaum ein Lebensmittel nur einen einzigen Makronährstoff, sondern stellt selbst eine Kombination dar. In dieser Aufzählung geht es um den Hauptbestandteil.

Zum Zusammensetzen einer leckeren Bowl reicht es jetzt aus, ein bisschen zu „Puzzeln“. Als Grundlage bietet sich immer Gemüse an. Zum Beispiel ein bunter Salat, Ofengemüse oder auch Rohkost. Dazu kommt dann eine Kohlenhydratquelle wie Reis und Tofu als Proteinquelle. Zum Schluss noch ein Dressing mit Öl. Nach Belieben kann man das ganze natürlich erweitern und beispielsweise auch noch mit Kernen und Samen toppen.

Und die meisten kennen es: nach etwas Salzigem meldet sich das Bedürfnis nach etwas Süßem. Und das muss auf keinen Fall ein ungesunder Schokoriegel voller Zucker sein – wie wäre es denn mit einem Zebra Bar als Nachtisch? Auch der enthält eine Reihe von wichtigen Nährstoffen, die euch mit Energie für den Rest des Tages versorgen.

Rezeptideen

Hier haben wir noch zwei unserer Lieblingsrezepte aufgeschrieben, die sich super zum Mitnehmen eignen.

               Bunte Buddha Bowl

Die fotogene Variante der Resteverwertung!

Zutaten:

https://www.springlane.de/magazin/rezeptideen/bowl-zum-mitnehmen/

Für die Bowl:

  • 50g Wildreis
  • 100g Spinat
  • 1 Möhre
  • ½ Gurke
  • Pflanzenöl
  • Muskatnuss
  • Salz, Pfeffer
  • 1 EL Zitronensaft
  • 2 Zweige Koriandergrün
  • 1 Teelöffel schwarzer Sesam
  • 100mL Wasser

Für die Süßkartoffel:

  • 1 Süßkartoffel
  • Pflanzenöl
  • Salz, Pfeffer
  • 1 TL Paprika edelsüß

Für das Dressing:

  • 1 Knoblauchzehe
  • 1 Stück Ingwer (ca. 1 cm)
  • 2 EL Sojasoße
  • 1 EL Ahornsirup
  • 85g Erdnussmus
  • 30 mL Wasser

Zubereitung:

  1. Den Backofen auf 200°C vorheizen und die Süßkartoffel waschen und würfeln. Anschließend mit Öl, Salz, Pfeffer und Paprikagewürz vermengen. Auf einem Backblech verteilen und 30-40 Minuten backen.
  2. Dann den Wildreis nach Packungsanweisung bissfest garen.
  3. Währenddessen Möhre und Gurke klein schneiden und mit Spinat, Öl, Zitronensaft und Gewürzen vermengen.
  4. Zum Schluss alles in der Lunch-Box anrichten und mit Sesam und Koriander garnieren.
  5. Für das Dressing: Knoblauch und Ingwer fein hacken und mit allen anderen Zutaten verrühren, bis eine gute Konsistenz erreicht ist. Ggf. mehr Wasser hinzufügen.

Inspiration für die Bowl haben wir von Springlane.

Das Dressing-Rezept ist von heavenlynnhealthy.

               Linsen-Pasta mit Pesto Rosso und Rucola

Der nährstoffreichere große Bruder vom Nudelsalat!

https://eatsmarter.de/rezepte/vegane-linsen-pasta-mit-pesto-rosso-und-rucola

Zutaten:

  • 15-20g Pinienkerne
  • 1 kleine Knoblauchzehe
  • 45 getrocknete Tomaten in Öl (abgetropft)
  • 1 EL Olivenöl
  • Balsamessig
  • Zitronensaft
  • Salz, Pfeffer
  • Rucola (Menge nach Belieben)
  • Basilikum
  • ½ rote Zwiebel
  • 85g Cherry Tomaten
  • 85g Linsennudeln

Zubereitung:

  1. Zunächst die Pinienkerne in einer heißen Pfanne ohne Fett 3 Minuten rösten, dann abkühlen lassen. Währenddessen den Knoblauch hacken.
  2. Die Pinienkerne mit den getrockneten Tomaten, Öl, Zitronensaft, Essig, Pfeffer und Salz fein pürieren.
  3. Rucola und Basilikum waschen und grob hacken.
  4. Anschließend die Zwiebel schälen und klein schneiden, die Cherry Tomaten waschen und halbieren.
  5. Danach Die Linsenpasta nach Packungsanleitung kochen, währenddessen Zwiebeln und Tomaten kurz anbraten.
  6. Schließlich alles vermischen und in die Lunchbox geben. Mit Rucola und Basilikum garnieren. (Tipp: Der Rucola kann etwas zu bitter werden, wenn er warm wird. Am Besten die Nudeln erst abkühlen lassen und den Rucola später dazugeben, wenn die Pasta-Bowl erst am nächsten Tag gegessen wird).

Dieses Rezept haben wir bei eatsmarter gefunden.

Und zum Nachtisch oder für den kleinen Hunger am Nachmittag lohnt es sich immer ein paar Zebra Bars in der Tasche zu haben!

Schaut auch gerne bei uns auf Instagram und Facebook vorbei, für noch mehr Inspiration.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.